2014: Das Männlein Mittentzwei

Die beiden Schwestern Susi und Hanna streiten sich eines Abends mal wieder um ihre Spielsachen, als ihr Opa ihnen vom Männlein Mittentzwei erzählt. Dieser fiese Kobold freut sich darüber, wenn sich Kinder beim Spielen streiten, denn wenn Kinder weinen, sammelt er die Tränen der Kinder und gießt damit die Blumen in seinem Zaubergarten.

Nachts als die Kinder tief und fest schlafen, erwacht plötzlich eines ihrer kaputten Spielsachen, der Tausendfüßler, zum Leben und bittet die beiden, ihm zu helfen und dem Männlein Mittentzwei sein böses Handwerk zu legen. Und so machen sich die Mädchen mit ihren kaputten Spielsachen, dem Indianer, dem Bären und dem Tausendfüßler auf den Weg zum Männlein Mittentzwei in den Zauberwald. Bevor sie jedoch beim Haus vom Männlein Mittentzwei ankommen, müssen sie durch den Zauberwald wandern. Dort treffen sie auf die geheimnisvollen Bewohner des Waldes, die Elfen, die sich in ihrer Menschengestalt zeigen und die Kinder in einem Tanz verzaubern.

Beim Haus vom Männlein Mittentzwei angekommen versuchen sie es mit seinen eigenen Waffen zu schlagen, denn jeden Schmerz den er einem Spielzeug zufügt, spürt er an sich selbst. So können sie ihn dazu zwingen alle kaputten Spielsachen wieder zu heilen.

Doch mit dem letzten Tropfen aus seinem Tränenfläschchen verliert er all seine Zauberkräfte. Zur Strafe für seine bösen Taten muss er für den Rest seines Lebens den Elfen bei der Gartenarbeit im Zauberwald helfen.

Vorstellungen:
– Datum: 2.11.2014
– Ort: Bürgerzentrum, Biblis

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